SPD OV Petershagen-Weser

Petershagen kann mehr!

SPD-Stellungnahme zur Klinik Dépendance in Petershagen (MT-Bericht vom 3. April 2024)

Mit Erstaunen hat die SPD Petershagen zur Kenntnis genommen, dass sich nun auch die Bürgerinitiative Lübbecke in die Forderungen der CDU für ein Krankenhaus in Petershagen einsetzt. Dieses ist aus Sicht der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Petershagen nicht finanzierbar und das Personal steht überhaupt nicht dafür zur Verfügung.

Die SPD-Fraktion ist froh, dass mit dem Landrat Ali Dogˇan und dem MKK Geschäftsführer Dr. Olaf Bornemeier ein Konzept gefunden wurde, welches für den Kreis Minden Lübbecke die optimalen Bedingungen bietet und vor allen Dingen auch finanzierbar ist. Der Rettungsdienst im Landkreis ist auf einem so hohen Standard, das von jedem Ret- tungstransportwagen aus Telemedizin betrieben werden kann und die Versorgung von Patienten in kurzer Zeit gesichert ist. Dieses gewährt auch der neue Rettungsdienst - Bedarfsplan.

Es ist richtig, dass die Stadt Petershagen eine sehr große Fläche hat und die Einwohner in 29 Ortschaften leben. Die Situation der hausärztlichen Versorgung auf dem Lande hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Viele Hausärzte sind alt oder haben ihre Praxis schon aufgegeben. Weiterhin werden in den MKK nur die stationären ambu- lanten OP’s und Behandlungen auf einem sehr hohen Niveau durchgeführt, die Liegezeit der Patienten dort ist sehr kurz und die Nachversorgung fehlt.

Die SPD sieht daher im Zuge der Ambulantisierung in Petershagen in Zukunft kein zusätzliches Krankenhaus, sondern ein Nahversorgungszentrum, welches auf der hausärztlichen Ebene zu organisieren wäre.

Beispiele dafür gibt es genügend in den nordischen Ländern. Dort entlasten die „Gemeindeschwestern” oder „Krankenzentren” die Hausärzte enorm und gewährleisten somit die Nahversorgung in privater Hinsicht von Patienten, die aus den Kliniken kommen.

 
Haushaltsrede 2023/2024

Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden Friedrich Lange zur Einbringung des Doppelhaushaltes 2023/2024, gehalten im Rat von Petershagen am 30. März 2023.

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Weihnachtliches Abschlusstreffen unserer Fraktion bei Mehdi

Am Montag, dem 19. Dezember 2022 trafen sich die Mitglieder unserer SPD-Fraktion bei Mehdi im Alten Amtsgericht. Auch Jutta Grabert ließ es sich trotz ihres Geburtstages nicht nehmen daran teilzunehmen. Sie überraschte alle Anwesenden mit selbstgemachtem Weihnachtsgebäck. Dank auch an Helma Owczarski für ihre Marmeladengeschenke.

Fraktionsvorsitzender Friedrich Lange dankte allen Mitgliedern für die engagierte und sehr erfolgreiche Zusammenarbeit im Jahre 2022. Dabei bezog er auch den Ortsbürgermeister von Petershagen Klaus-Dieter Schade mit ein. Erfreut begrüßte er den neuen Ortsbürgermeister von Ilse Dietmar Meier. Frank Ruthenkolk, der seine Parteiämter auf Grund beruflicher Belastung zur Verfügung gestellt hatte, galt für seine engagierte und kompetente Arbeit in unserer SPD ein herzliches Dankeschön.

Bei leiblichem Wohl und intensiven Gesprächen nahm der Abend einen guten Verlauf.

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Grillparty der SPD-Fraktion als Auftakt zum 3. Quartal 2022

Zum Auftakt der Ratsarbeit im 3. Quartal 2022 trafen sich die Mitglieder unserer SPD-Fraktion zu einem Grillabend bei Familie Grabert in Ovenstädt. Auf dem idyllisch gelegenen Gartengelände erfreuten sich die Parteifreundinnen und Parteifreunde an dem abwechslungsreichen Mitbring-Büfett und dem Gegrillten.

Jutta(Jule) Grabert galt ein herzliches Dankeschön für die Herrichtung der gemütlichen Sitzgruppen und Klaus Grabert für die Grillmeisterdienste. Auch unterhaltsame Gespräche in froher Runde förderten zusätzlich den Zusammenhalt unserer Fraktion, die derzeit aus Friedrich Lange (Vorsitzender), Martin Sölter (Stellvertreter), Jens Wölke (stellvertretender Bürgermeister), Frank Ruthenkolk (Geschäftsführer), Nina Hartmann (Schriftführerin), Benjamin Schmidt (Schriftführer), Katharina Koch (Kreistagsabgeordnete) sowie den Mitgliedern Helma Owczarski, Volker Burmann, Stefan Schlappa, Sanja Deppendorf, Mats Brase, Jörg Philipps, Claudia Brase, Jutta Grabert, Peter Owczarski, Kai Drinkhut, Stefan Uhlmann und Klaus-Dieter Schade (OB Petershagen) besteht.

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Haushaltsrede 2021/2022

Haushaltsrede des Fraktionsvorsitzenden Friedrich Lange zur Einbringung des Doppelhaushaltes 2021/2022, gehalten im Rat von Petershagen am 25. März 2021.

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News der NRWSPD

NRWSPD
Achim Post zu den am 11.12.2025 vorgestellten Ergebnissen vom Koalitionsausschuss am 10.12.2025.

Achim Post zu den Entwicklungen bei Claas

Achim Post zu dem am 05.12.2025 im Bundestag beschlossenen Rentenpaket.

Weitere Meldungen 

News der Bundes-SPD

10.12.2025 15:41
Stark gegen rechts.
Rechtsextremismus ist die größte Gefahr für unsere Demokratie. Er greift unsere Freiheit an, vergiftet unser Zusammenleben und richtet seinen Hass gegen Minderheiten. Menschenfeindliche Parolen verbreiten sich wieder - auf der Straße, im Netz und in unseren Parlamenten.

Große Tech-Konzerne prägen längst nicht mehr nur unsere digitale Welt - sie gestalten Wirtschaft, Gesellschaft und Politik entscheidend mit. Ihre Macht beruht auf einer engen Verbindung von Technologie, Geld und Ideologie.

Eine gute Absicherung im Alter ist ein zentrales Versprechen unseres Sozialstaats. Wer ein Leben lang arbeitet und Beiträge zahlt, muss sich darauf verlassen können, im Alter gut leben zu können. Das gilt heute wie in Zukunft - für alle Generationen. Für die, die kurz vor der Rente stehen, und für die, die gerade erst ins Berufsleben starten.

Weitere Meldungen 

MT-Meldungen aus Petershagen

Sechs Monate nach dem Unfall auf der L770 bei Petershagen richten sich Ermittlungen gegen einen Mann aus dem Kreis Nienburg. Bei dem Unfall waren seine Frau und sein Kind lebensbedrohlich verletzt worden.

Genehmigungsprobleme und unklare Zeitpläne belasten das 2022 gestartete Glasfaserprojekt in Petershagen. Nur 37 Prozent der Anschlüsse im Betrieb. Und die östliche Weserseite muss wohl noch länger warten. Kommt man dort überhaupt weiter?

Im Frühjahr kommt es zu einem größeren Einsatz in Petershagen. Das Veterinäramt beschlagnahmt Tiere und untersagt, sie zu halten. Die Besitzer sehen das anders und ziehen vor Gericht.

 

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