SPD OV Petershagen-Weser

Petershagen kann mehr!

Ortsverein Petershagen-Weser leistet engagierte Kommunalpolitik

Auch im Jahre 2026 setzen wir uns im SPD-Ortsverein Petershagen-Weser, in den sechs Ortsabteilungen und bei der Fraktionsarbeit tatkräftig zum Wohle unserer Stadt Petershagen ein. 

Die gleiche Wertschätzung aller Bürgerinnen und Bürger, sozialdemokratische Prinzipien und die Verantwortung für nachfolgende Generationen sind uns dabei besondere Anliegen.

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SPD Petershagen-Weser

SPD Petershagen-Weser auf dem Petershäger Altstadtfest im Dialog

Beim diesjährigen 40. Altstadtfest in Petershagen war auch die SPD Petershagen mit einem eigenen Informationsstand vertreten. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, mit den Mitgliedern der SPD ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich über aktuelle Themen auszutauschen.

Im Mittelpunkt stand dabei vor allem der direkte Kontakt zu den Menschen vor Ort. Die Mitglieder der SPD Petershagen nahmen sich Zeit für die Anliegen der Besucherinnen und Besucher und beantworteten zahlreiche Fragen zu kommunalen und politischen Themen.

Unterstützt wurde der Stand von den Jusos im Kreis Minden-Lübbecke. Sie setzten einen besonderen Schwerpunkt auf die Themen Schule und Bildung. Dabei konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Anliegen und Positionen der Jusos informieren und mit den jungen politischen Aktiven ins Gespräch kommen.

Für eine zusätzliche Attraktion sorgte ein Malwettbewerb, der insbesondere bei den jüngeren Besucherinnen und Besuchern für Begeisterung sorgte. Kreativität und Spaß standen dabei im Vordergrund und machten den Informationsstand zu einem Treffpunkt für die ganze Familie.

 
SPD-Stand auf dem Altstadtfest Petershagen

Dialog mit Stadtverordneten, Aktionen für Kinder und Initiativen der Jusos zu Bildung und Schulen

Am Samstag, dem 5. September, lädt das traditionelle Altstadtfest in Petershagen wieder Bürgerinnen, Bürger und Gäste zum gemeinsamen Feiern, Flanieren und Verweilen ein. Auch der SPD-Stadtverband Petershagen-Weser wird sich im Rahmen des Festes mit einem eigenen Stand präsentieren. Die SPD lädt alle Besucherinnen und Besucher herzlich dazu ein, unter dem roten Pavillon vorbeizuschauen und ins Gespräch zu kommen.

Kommunalpolitik hautnah und Fokus auf Bildung

Vor Ort stehen die Stadtverordneten der SPD Petershagen bereit, um offene Fragen zu beantworten sowie Anregungen und Anliegen aus der Bürgerschaft entgegenzunehmen. Ein zentraler Schwerpunkt des diesjährigen Standauftritts ist das Thema Bildung und Schulen.

Hierfür erhält die lokale SPD tatkräftige Unterstützung: Auch die Jusos aus dem Kreis Minden-Lübbecke werden am Stand vertreten sein, um über aktuelle bildungspolitische Weichenstellungen zu informieren und mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.

Buntes Programm für Kinder: Malwettbewerb, Schulbaustelle & Popcorn

Auch für die jüngsten Festbesucher wird am Stand der SPD einiges geboten:

• Malstation & Malwettbewerb: Unter dem Pavillon wird eine kreative Malstation aufgebaut. Hier können die Kinder, die nicht so viel Zeit haben, direkt vor Ort eigene Kunstwerke gestalten und am Malwettbewerb teilnehmen.

• Erlebnisstation „Schulbaustelle“: Für alle Kinder, die etwas mehr Zeit mitbringen, wartet eine eigene kleine Station rund um das Thema „Schulbaustelle“.

• Verpflegung & Überraschungen: Da Baustellenarbeit bekanntlich anstrengend ist, sorgt die SPD für die passende Stärkung: Es gibt frisches Popcorn für Groß und Klein sowie praktische kleine Schulstarterpäckchen zum Mitnehmen.

Die SPD Petershagen-Weser bittet um regen Besuch auf dem Altstadtfest und freut sich auf viele informative Gespräche und Begegnungen an ihrem Stand.

 
Foto: pioabay.com
Schulen brauchen Streichlisten – keine neuen Checklisten

Schulministerin Dorothee Feller hat heute ihre Vorhaben für das neue Schuljahr 2026/2027 vorgestellt. Dazu gehören unter anderem eine neue Lernstandserhebung in Klasse 5, die Ausweitung des zentralen Schülerfeedbacks, digitale Zielvereinbarungen und eine weitere Checkliste für Grundschulen. Hierzu erklärt Dilek Engin, schulpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

 Frau Feller ist seit viereinhalb Jahren Schulministerin. In der Zeit hätte sie den Schulalltag für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Familien spürbar besser machen können. Stattdessen packt sie den Schulen jetzt mit neuen Lernstandserhebungen in Klasse 5, SMART-Zielvereinbarungen, neuen Checklisten und weiteren Vorgaben vor allem wieder neue Aufgaben auf den Tisch.

Es zeigt sich wieder einmal, dass Schulministerin Feller versucht das System mit immer neuen Daten, Tests und Kontrollinstrumenten zu verwalten. Die neue Lernstandserhebung in Klasse 5 steht beispielhaft für diese Politik: Schulen wissen längst, dass Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen aus der Grundschule kommen. Was ihnen fehlt, ist nicht noch ein Testergebnis. Es fehlen Zeit und Personal, um daraus eine individuelle Förderung zu machen. Doch statt hier anzusetzen, finden zukünftig Lernstandserhebungen in den Klassen 2, 3, 5, 7, 8 und 10 statt.

 
Nach der Vorlesung beginnt für viele Studierende die zweite Schicht

Nach heute von IT.NRW veröffentlichten Zahlen benötigen Bachelorabsolvent*innen in NRW durchschnittlich mehr als neun Semester für ihren Abschluss. Hierzu erklärt Dr. Bastian Hartmann, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

 Mehr als neun Semester bis zum Bachelor sagen viel über die Bedingungen von Studierenden in NRW aus. Wer abends arbeiten muss, kann nicht in der Bibliothek recherchieren oder für die Prüfung lernen. So wird die Regelstudienzeit zum Luxus für diejenigen, die finanziell abgesichert sind.

Nach der Vorlesung beginnt für viele Studierende die zweite Schicht. Sie arbeiten im Supermarkt, in der Gastronomie oder im Büro, um Miete, Strom und Lebensmittel bezahlen zu können. Das Leben ist deutlich teurer geworden. Für das eigentliche Studium bleibt deshalb immer weniger Zeit.

 
Pflegenden Angehörigen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal

Die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann bei der Pflegereform unterstützen wir, sagt Christos Panztazis. Dafür braucht es aber auch eine gerechte Gegenfinanzierung.

„Wir begrüßen die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann ausdrücklich. Es ist richtig, die geplante Kürzung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige komplett zurückzunehmen. Wir als SPD haben von Anfang an deutlich gemacht: Die Stabilisierung der Pflegeversicherung darf nicht zulasten der Menschen gehen, die mit ihrem Engagement zu Hause einen wirklich unverzichtbaren Beitrag zur Pflege leisten. Pflegende Angehörige entlasten unser Pflegesystem jeden Tag und sie übernehmen enorme Verantwortung. Ihnen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal.

Jetzt muss diese Ankündigung verbindlich im Gesetz verankert werden. Zugleich braucht es eine faire Gegenfinanzierung, die nicht auf Pflegebedürftige, Angehörige oder Beitragszahlende abgewälzt wird.“

 
Die Krise der NRW-Industrie setzt sich ungebremst fort – Wo bleiben die Antworten der Landesregierung?

Anlässlich der heute veröffentlichten Zahlen von IT.NRW zur Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung der NRW-Industrie im ersten Halbjahr dieses Jahres erklärt André Stinka, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

Die heute von IT.NRW vorgestellten zeigen ein verheerendes Bild. Die Krise der NRW-Industrie setzt sich ungebremst fort. In nahezu allen Schlüsselbranchen ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr deutlich zurückgegangen: -2,3 Prozent Umsatz im Maschinenbau, -3,5 Prozent Umsatz in der Nahrungs- und Futtermittelindustrie und über fünf Prozent weniger Umsatz (-5,6 Prozent) in der Herstellung von Metallerzeugnissen.

Noch schlimmer ist der Blick auf die Beschäftigungsentwicklung. Innerhalb nur eines Jahres hat die NRW-Industrie mehr als 3 Prozent (-3,3 Prozent) an Beschäftigung abgebaut – -2,3 Prozent im Maschinenbau, – 5,6 Prozent in der Nahrungs- und Futtermittelindustrie und sogar -6,3 Prozent in der Herstellung von Metallerzeugnissen im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr. Allein in der Herstellung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen ist seit 2025 nahezu jeder zehnte Arbeitsplatz verloren gegangen(-9,0 Prozent).

Wo bleiben die Antworten der Landesregierung? Was ist die Strategie von Wirtschaftsministerin Mona Neubaur? Was soll nach dieser Landesregierung noch vom Industrieland NRW übrig sein?

 

Termine

29.09.2026, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr
öffentlich
SPD-Skat
Alte Schule Wietersheim, Unterdorf 9, 32469 Petershagen

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News der NRWSPD

NRWSPD
Von Wiebke Esdar und Achim Post

Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.

Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.

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13.07.2026 09:38
Zusammen Zukunft schreiben..
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.

Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.

26.06.2026 13:36
Stark gegen rechts.
Wir verteidigen unsere Demokratie - mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?

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MT-Meldungen aus Petershagen

Was 1967 mit vier Personen begann, hat sich inzwischen zu einem Unternehmen mit 91 Mitarbeitern entwickelt. Die Kerntätigkeit liegt im Abbau, in der Herstellung und dem Verkauf von Baustoffen und in der Durchführung von Speditionsdienstleistungen.

Eine neue Schau im LWL-Museum Glashütte Gernheim zeigt, was der markante Bau über Produktion, Verfall und das Leben im Dorf erzählt.

Es ist nur noch eine kleine Gruppe, die sich mehr als 70 Jahre nach ihrer gemeinsamen Schulzeit an der damaligen Aufbauschule in Petershagen trifft. Gerade deshalb ist ihnen der Termin zum Klönen so wichtig, sagt Herbert Hackel.

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